Zurück in die Vergangenheit – oder mit Mut in die Zukunft?
Shownotes
Staffel 5, Folge 8
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00:00:10: Hallo und herzlich willkommen.
00:00:43: Schön, dass du wieder dabei bist!
00:00:45: Heute werden wir uns einem Thema, das unseren Blick auf die eigene Lebenszeit betrifft.
00:00:50: Wie sieht es eigentlich bei dir aus?
00:00:51: Würdest du lieber in der Vergangenheit oder in der Zukunft leben?
00:00:54: In genau diese Frage haben wir dem Bundesbürgern gestellt und darüber wollen wir heute mit euch sprechen!
00:01:01: Das ist wieder eine gute Frage, glaube ich.
00:01:03: Denn wenn man sich auch so ein bisschen das anschaut – wir haben die Frage ja schon mehrfach gestellt, da werde ich jetzt einfach mal einen guten zehn- jahres Vergleich nehme.
00:01:11: Also, zum Beispiel haben wir sie zum Beispiel gestellt und eben ganz aktuell im Jahr zwanzig sechsundzwanzig wieder repräsentativ große Stichprobe.
00:01:19: Und zwischen diesen beiden Jahren liegen ja schon größere gesellschaftliche, wirtschaftliche Entwicklung.
00:01:25: insofern ist es wirklich ganz spannend, sich dieser Langzeitdaten mal dann noch anzuschauen?
00:01:30: Und zum Einstieg in das Thema haben wir ja auch ein bisschen recherchiert und da habe ich ein ganz spannendes Phänomen aus der Konsumforschung gefunden, dass unsere Daten gut ergänzt.
00:01:39: Denn in Zeiten der Ungewissheit steigen die Verkaufszahlen von Retro-Konsolen alten Schallplatten wirklich messbar an.
00:01:47: Und irgendwie diese Beobachtung legt ja nahe des Menschen sich ein Stück bekannte Vergangenheit zurückholen wenn die Gegenwart eben unübersichtlich wird.
00:01:56: Ich finde, das ist auch ein nachvollziehbarer Mechanismus.
00:01:59: Denn wenn äußere Rahmenbedingungen eben nicht mehr sicher wirken suchen die Bürger oftmals Halt in vertrauten Dingen und die liegen natürlich eher in der Vergangenheit.
00:02:10: dadurch wird ein Gefühl der Sicherheit vermittelt denke ich und ich glaube daran knüpfen eben die Retro-Konsolen, Scheibplatten anderer analoge Dinge ganz gut an.
00:02:19: sie liefern uns eben ein Stück weit bekannte Welt Und das dient unserer Orientierung und eben auch einer emotionalen Sicherheit.
00:02:28: Noch mal so als Funfact zwischendurch, Uli du weißt es bestimmt aber das Wort Nostalgie kommt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich Heimwehschmerz also eine Mischung aus Rückkehr und Schmerzen.
00:02:41: Das ist mir am Rande.
00:02:44: Aber weiter zum Thema Nostalgie.
00:02:46: Es gibt an der University of Southampton eine Nostagieforschungsgruppe sehr renommierte Und lange Zeit dachte man ja in der Psychologie, dass Nostalgie eher eine Schwäche wäre oder ein Zeichen dafür, das man im Gestern feststeckt.
00:03:00: Ich finde es auch teilweise umgangssprachlich immer noch so.
00:03:04: Wenn man sich aber damit wirklich mal näher beschäftigt wie auch das Forschungsteam haben die eben in zahlreichen Studien nachgewiesen, dass nostalgie eine Art psychologischer Schutzpuffer ist.
00:03:13: also wenn Menschen Stress Einsamkeit oder Krisen erleben dann greift das Gehirn auf nostalgische Gefühle zurück um Sinn und Sicherheit wiederherzustellen.
00:03:22: Also Nostalgie stärkt paradoxerweise sogar den Optimismus, denn wenn die Gegenwart unübersichtlich wahrgenommen wird ist der Blick zurück ein gesunder Bewältigungsmechanismus.
00:03:33: Ich finde das macht auch Sinn also gerade auch weil ja nostalgische Erinnerungen in der Regel ja immer auch sozial geprägt sind mit Familie Mit Freunden mit deiner eigenen Jugend mit den prägenen Ordnern dem man war Und dadurch stärken sie ja das Gefühl, eben nicht alleine zu sein.
00:03:53: Das ist dann meistens ja eine persönliche Geschichte.
00:03:55: auch eingebettet und ich glaube den gefühlten Krisenzeiten, also gefühlt ist glaube ich hier wichtig.
00:04:01: in den lebenden Gefühlen-Krisenzeichen greifen die Bürger darum glaube ich schon auf ältere Produkte zurück Und eben auch auf alte Deutungsmuster.
00:04:10: Vertrauteid entlastet an der Stelle ganz klar und der Rückblick auf Vergangenheit ist daher für mich jetzt kein Widerspruch zur Zukunft, sondern ein Stück weit der Versuch die Gegenwart erträglicher zu machen.
00:04:22: Nennt das mal so?
00:04:23: Okay also Ist es an sich nicht nur die alte Welt um uns, die wir uns zurückwünschen, sondern auch das alte.
00:04:32: ich
00:04:33: Das glaube ich schon, weil Nostalgie oftmals dann ja anspringt wenn das eigene Leben nicht als Bruch erlebt wird aber doch unter Veränderungen steht.
00:04:43: und die Forschung zeigen da dass eben vor allem negative Umbrüche Krisen, Verluste einschneide Veränderung des Bedürfnis nach Nostalgie deutlich erhöhen.
00:04:54: Und Nostagie ist auch so ein bisschen angedeutet es stellt dieses psychologische Selbstkontinuität nenn ich es mal wieder her.
00:05:03: Also das Gefühl, dass das frühere und das heutere Ich zusammenpassen und die Studienlage ist da wirklich eindeutig.
00:05:09: Nostalgie stärkt dieses Gefühl Und daraus kann dann auch wieder mehr Hoffnung für die Zukunft entstehen.
00:05:16: sehr schön wir können also alle nostalgisch sein Um unseren zukunftsoptimismus zu erhöhen.
00:05:23: aber kommen wir nun auch erstmal kurz zu unserem chart der woche.
00:05:27: Wir haben die daten Wie Uli Fohren schon gesagt hat, von den Jahren.
00:05:30: im Jahr und im Jahr ist die Frage immer gleich.
00:05:35: Bevorzugen Sie die Zukunft oder die Vergangenheit?
00:05:38: Ein zentraler Aspekt der Ergebnisse ist tatsächlich die Steigerung der Werte.
00:05:42: Also im Jahr war es mehr als die Hälfte der Deutschen, um in der Vergangen- heit leben zu wollen.
00:05:49: Und heute im Jahr sind es etwa sechsundsechzig Prozent, also von ungefähr die Helfde der Deutschen bis zwei Drittel der Deutschen.
00:05:58: Ja, also ist schon eine deutliche Steigerung denke ich.
00:06:00: Und wenn wir uns diese Zahlen anschauen stellen wie eben fest dass dieser Wunsch in der Vergangenheit zu leben klar gestiegen ist.
00:06:09: und wie du eben gesagt hast zwei Drittel der Deutschen das ist schon viel umgekehrt heißt es ja auch aktuell nur jeder zehnte eben dann auch in der Zukunft zu leben was schon historisch niedriger wert ist für uns.
00:06:25: Ich frage mich halt in der Zwischenzeit gab es doch weitreichende technologische Entwicklung, medizinische Fortschritte.
00:06:33: Warum möchte so eine deutliche Mehrheit die Zeit lieber zurückdrehen?
00:06:37: Ja verwundert mich auch immer.
00:06:39: Die Daten deuten natürlich darauf hin dass Technologie alleine oder weiterentwicklung jetzt kein Zukunftsoptimismus stiften.
00:06:47: Es zeigt sich eben das die Bürger die Zukunft anscheinend eher mit Risiko vielleicht auch mit Anstrengung, mit Veränderungen verbinden und jetzt nicht nach Verheißung.
00:06:58: Und der Fortschritt den wir zweifellos hier hatten wird eben nicht automatisch als Erleichterung das persönliche Alltags wahrgenommen.
00:07:07: Wenn wir die demografische Zusammensetzung dieser Gruppe uns mal näher anschauen dann sieht man dass es schon klare Muster gibt, die sich nicht so viel verändert haben.
00:07:17: Also die Frauen zum Beispiel blicken häufiger zurück als Männer und sehen die Zukunft etwas skeptischer?
00:07:27: Ja also das ist bei den Geschlechtern auffällig.
00:07:30: Du bist natürlich auch sociologisch bedeutsam.
00:07:32: Das ist ja schon ein Zeichen dafür dass die Anforderungen vielleicht noch die Erwartung würde ich jetzt auch sagen Die an Frauen in Bezug auf Zukunft gestellt werden anders bewertet werden als bei Männern.
00:07:42: Also jetzt Frauen in Zukunft müssen nicht nur irgendwie Kaliere machen, sich selbst verwirklichen sollen auch noch die Familie natürlich dann bekommen oder in der Familienleben Kinder bekommen.
00:07:54: also es sind schon deutlich mehr Herausforderungen was die Zukunft angeht als die jetzt mal eben so an Männer gestellt werden.
00:08:00: Insofern ist das vielleicht auch nicht ganz zu überraschend dass die Vergangenheit für ein Großteil der Frauen muss man ehrlicherweise sagen eine leicht höhere Attraktivität hat.
00:08:10: Also ich persönlich kann das halt nicht nachvollziehen.
00:08:14: Die Rechte der Frauen waren ja doch damals in der Vergangenheit deutlich eingeschränkter als heute, deswegen musste ich auch noch mal persönlich fragen Uli also wenn du jetzt so eine Zeitmaschine hättest und du müsstest dich entscheiden würdest du eher dreißig Jahre in die Vergangen- heit oder in die Zukunft reisen?
00:08:30: Ich muss dazu sagen, meine Jugend war wirklich schön.
00:08:32: Und ich war wirklich ... Das war eine total spannende Zeit die ich erleben durfte und das war für mich sehr positiv besetzt.
00:08:40: aber wenn ich wählen könnte würde ich immer ganz klar sagen Die Zukunft weil ich eben nicht nur überzeugt bin sondern weil sie es ja auch ganz vielen Sachen nachweisen lässt die Zukunft wird besser sein als die Gegenwart.
00:08:51: also sofern ich reiß in die Zukunft bei dir?
00:08:54: Ich glaube ich würde mich auch für die Zukunft entscheiden.
00:08:56: mich interessiert Also ich bin einfach so neugierig und mich interessiert, dass sehr zu sehen welche Lösungen wir für die großen Herausforderung finden werden.
00:09:05: Sei es in der Medizin oder auch bei technologischen Innovationen.
00:09:10: Ja also ich habe da tatsächlich auch diesen Optimismus das die Zukunft besser wird.
00:09:13: deswegen würde ich die Zukunft wählen.
00:09:16: Du hast eben ja aber angedeutet Unterschiede innerhalb der Bevölkerung.
00:09:19: Ganz spannend sind die auch die Unterschiede beim Alter?
00:09:22: Das stimmt, in den Altersgruppen zeigt sich auch ein ganz deutliches Bild.
00:09:26: also es sind immer die Jüngeren, die eher der Zukunft zu geneigt sind und die Älteren, die lieber in der Vergangenheit leben wollen.
00:09:37: das kann man so mal pauschal sagen.
00:09:40: wenn wir da jetzt aber mal ins Detail gucken dann wird's doch noch einmal ein bisschen spannender
00:09:45: Total und das ist, muss man ja auch ein Stück weit sagen.
00:09:49: Ich sage es sehr selten aber deprimierend da.
00:09:51: denn wenn ich mir anschaue jetzt die Steigerung zwischen zwanzig, dreizehnundzwanzig sechsundzwanzig Das ist bei denen in der Mitte wo es ja traditionell immer am höchsten ist in dieser Rush Hour des Lebens also bei den fünfundreißig bis vierenfünfzigjährigen Da ist es eben gestiegen von vier und fünfzig auf achtundsechzig Prozent Moderate Steigerung.
00:10:11: Bei den älteren, also den über-fünfundfünfzigjährigen ist die Zukunftsangst sogar ein Stück weit gesunken.
00:10:19: Also von seventy-einen auf siebenundsechzig Prozent eine positive Entwicklung und das ist eben was ich schon besorgniserregend finde dafür bei der jungen Generation als in den achtzehn bis vierunddreißigjährigen.
00:10:31: Ich sage jetzt nicht, sie hat sich fast verdoppelt.
00:10:33: Aber vor gut zehn Jahren war es nur jeder Dritte oder nicht mal jeder dritte, thirty-two Prozent der die Vergangenheit bevorzugen würde.
00:10:40: Heute sind das eine klare Mehrheit von achtundfünfzig Prozent.
00:10:43: Das ist schon ne wirklich große Veränderung.
00:10:46: Ja
00:10:46: also die Zukunftsangst hat bei den Jüngeren enorm zugenommen.
00:10:50: Es ist die größte Steigerung.
00:10:52: Trotzdem muss man jetzt einmal auch bedenken dass da die Zukunft Angst bei den Älteren der noch höher ist als bei den Jüngeren, also doch nochmal ausgeprägt da ist.
00:11:02: Aber ich glaube das ist ja auch dass gerade diese Veränderungen sind ja auch eben das Spannende was man auch beachten muss.
00:11:08: Ja wobei ein Stück weit verstehe ich ja diese Logik bei der Jugend nicht.
00:11:14: Klar, ich kann jetzt irgendwie in der Mitte des Lebens auf meine tolle Jugend zurückblicken und auch für die älteren wahrscheinlich.
00:11:20: Wenn die auf ihre Jugend oder das die Vergangenheit zurückblücken war man gesünder, man hatte mehr Kontakte, man hat mehr erlebt.
00:11:26: alles ganz klar.
00:11:27: aber die Jugend hat ja an sich gar keinen Vergleich.
00:11:30: also da freu ich mich ein Stück weit schon woran nichts
00:11:35: Wahrscheinlich an den schlechten Vorbildern.
00:11:38: Also wenn die Menschen, zu denen man aufblickt permanent sagen, die Zukunft ist so schrecklich selbst die Gegenwart ist schrecklig.
00:11:46: Die einzige Zeit in der es uns richtig gut war ist die Vergangenheit und ich habe das finde ich ein bisschen der Oton, dem man an den Stammzischen auch in den Medien permanent hört Früher war alles gut.
00:11:59: Ich meine es ist ja eigentlich schon eine Redewendung Früher war alles besser.
00:12:03: Das stimmt!
00:12:03: Früher aber alles besser, ganz egal wann früher... Aber früher war das so
00:12:07: und der Vergangenheit war ja nichts besser.
00:12:09: Ja ich bin bei dir also es ist natürlich ein Stück weit sind es die älteren sind's die Medien.
00:12:13: natürlich glaube ich auch dass so ein bisschen damit rein spielt dass man weniger Kontrolle über das eigene Leben hat als in der Vergangenheit, also jetzt so digitale Entwicklung KI und sowas.
00:12:23: Das ist natürlich weniger beeinflussbar als vielleicht in der vergangenheit wo du am Wochenende unterwegs warst um wo man was gemacht hat.
00:12:31: Also natürlich ist die Welt auch komplexer geworden.
00:12:33: aber ich glaube du hast völlig recht.
00:12:35: Der große Grund ist ganz klar...
00:12:36: Ja das stimmt natürlich ne?
00:12:38: Die Komplexität und die Digitalisierung, Automatisierung unserer Welt haben wir ja auch einen anderen Studien abgefragt.
00:12:46: Da sagen ja auch viele, dass sie das Gefühl haben es ist eine Flut von Informationen in der Sie ertrinken.
00:12:51: Also es ist ja wirklich ein total bildliches Wort und Wortwörtlich zu nehmen.
00:12:57: Aber ja fassen wir die Ergebnisse doch mal zusammen!
00:13:00: Die Sehnsucht nach der Vergangenheit sehen wir bei rund zwei Dritteln da befragten und man kann schon sagen es ist gar nicht die Ablehnung von Innovation sondern sie ist vielmehr ein Ausdruck des Wunsches nach Sicherheit.
00:13:15: Ja, also das ist ja heute immer kurz jetzt angedeutet, denke ich nur.
00:13:18: Aber ich glaube schon was wichtiges, was du jetzt gerade sagst.
00:13:21: Also vieles wird natürlich als gefühlt unsicher empfunden.
00:13:26: wenn man sich das aber mal wissenschaftlich betrachtet dann ist die Zukunft im Vergleich zur Vergangenheit viel hoffnungsvoller.
00:13:34: Wir nicht nur heute aber auch in Zukunft wir leben länger als in der Vergangen- heit.
00:13:37: Wir sind gebildeter und haben mehr Zugang zu Wissen, Technik, Kommunikation, Lebensbedingungen fast weltweit in fast allen Bereichen verbessert.
00:13:48: Also wir dürfen wirklich die Zukunft jetzt nicht hauptsächlich mit Risiko darlegen, sondern immer auch als ein Ort an dem Fortschritte passieren werden und neue Möglichkeiten entstehen werden, die es so gegenwärtig und in der Vergangenheit schon mal gar nicht
00:14:03: gab.".
00:14:04: Was können, sollten oder müssen wir dafür tun?
00:14:09: Oh, das ist eine große Frage.
00:14:12: Ich glaube wir müssen zum einen dafür sorgen dass die Bürger mehr sehen was alles gut läuft.
00:14:19: Vergessen wir nicht, weil eben in der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt unsere Freiheit hier ist gegeben.
00:14:25: Die Sicherheit ist vorhanden.
00:14:26: Kriminalitätsstatistiken zeigen dass die Anzahl von Verbrechen rückläufig ist.
00:14:31: Die Aufklärung ist krutisch steigt.
00:14:33: Bildung ist kostenlos unser Krankensystem ist weitestgehend kostenlos.
00:14:37: also Wir haben wirklich viel viele Möglichkeiten hier in Deutschland und ich glaube es geht es nicht darum Die Gegenwart schön zu reden, sondern es geht eben auch ein Stück weit darum dass die Zukunft jetzt als machbar dargelegt wird.
00:14:52: Wir haben Chancen und wir haben die Möglichkeit das eigene Leben positiv zu gestalten.
00:14:59: Und ich glaube wenn wir merken, dass sich Einsatz lohnt, dass Bildung etwas eröffnen kann – das haben wir in einem der letzten Podcasts auch noch mal deutlich gemacht – und dass wir der Zukunft nicht nur ausgeliefert sind dann kann auch die Hoffnung für die Zukunft wieder steigen.
00:15:14: Und was müsste dann jeder Einzelne vielleicht auch machen?
00:15:18: Also nicht nur so gesamtgesellschaftlich.
00:15:20: Ja, ich habe geförchtet dass du wieder jetzt warst.
00:15:23: Ich glaube wir sollten den Blick wirklich nicht nur auf das richten, sondern auch darauf was gut läuft im eigenen Leben aber auch im Land.
00:15:30: Zweitens glaub ich immer das ist natürlich auch hilft mit anderen im Gespräch zu bleiben.
00:15:34: Zuversicht wächst wenn man sich nicht alleine fühlt.
00:15:38: also redet miteinander tauschen euch aus was in eurem leben alles tolles passiert.
00:15:42: und drittens würde ich immer sagen, jetzt muss nicht gleich der große Wurf kommen.
00:15:47: Jeder einzelne Bürger kann kleine Schritte vielleicht auch in eine positive Zukunft gehen.
00:15:53: Wir müssen nicht alle Herausforderungen gleichzeitig lösen.
00:15:56: wir sollten uns viel mehr persönliche aber auch gesellschaftlich erreichbare Ziele setzen und ich glaube das zusammen macht dann die Zukunft schon ein Stück weniger bedrohlich und vor allem mehr machbar.
00:16:10: Das finde ich schön.
00:16:12: Vielleicht tun wir jetzt irgendwas nostalgisches, Oli.
00:16:15: Ich freu mich drauf!
00:16:18: Macht es auch und macht's gut bis zum nächsten Mal!
00:16:21: Bis dahin tschüss!
00:16:24: Wenn ihr selbst Zukunftsfragen habt dann zögert nicht uns zu schreiben.
00:16:28: die E-Mail dazu findet in den Infos zu dieser Podcastfolge oder auf unserer Website stiftung für zukunftsfragen.de.
00:16:35: Und wenn euch die Folge gefallen hat dann lasst uns doch ein Like da und vergesst nicht uns abonieren.
00:16:49: Dieser Podcast wurde produziert von Wortlieferant.de.
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